Anklänge an Afrika - Update

  • Der Lac de St. Croix in der Abendsonne

Einige Parallelen zu den bekannten Segelfluggebieten in Südafrika und Namibia stellen derzeit einige Dettinger Piloten in St. Croix in Südfrankreich fest. Dort, oberhalb des Stausees Lac de St. Croix unweit der Verdon-Schlucht (Gorges du Verdon) liegt deren Basis für ein 2-wöchiges Urlaubslager.  Afrikanische Bedingungen bedeuten hohe Tagestemperaturen, ausgetrocknete rötliche Böden und vertrocknetes Gras am Flugplatz, bedingt durch die hohe Auslösetemeperatur spät einsetzende Blauthermik, dann gegen später im hohen Gelände Wolkenthermik, die auch schon mal bis über 4000m reicht und späte Landungen kurz vor Sunset.

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Biotop Fluggelände

  • grosse Schirme mitten auf dem Flugplatz

Neben hervorragenden Segelflugbedingungen sorgte das Wetter über das lange Vatertagswochenende auch für beste Wachstumsbedingungen bei den Wiesenchampions. Zumindest explodierten zwei dieser Exemplare mitten auf der Landebahn förmlich - vermutlich begünstigt durch die Restfeuchte der vorangegangenen Niederschläge und die folgenden warmen, sonnigen Tage. Da die vereins-internen Pilzexperten von der Ernte dieser schon überreifen Champions abrieten, wurde leider nichts aus der abendlichen Pilzpfanne nach Flugbetriebsende.  

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Neue Bord-Bord-Frequenzen

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Etwas untergegangen ist die Neuzuteilung von Bord-Bord-Frequenzen nach der Umstellung auf das 8,33 Mhz Raster. Seit 20. Dezember 2018 ist die NFL 1-1525-18 in Kraft, die die neuen Frequenzen regelt.

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Ausflug in die Berge am Tag der Arbeit

  • Das Zugspitzmassiv von Norden - davor der Eibsee

Für den 1. Mai prognostizierten die Wettermodelle gute Segelflugbedingungen in den Nord- und auch den Zentralalpen. Auch der üblicherweise nicht mit tollen Bedingungen glänzende Weg durchs schwäbische Oberland bis ins Allgäu sollte machbar sein. Solchermaßen motiviert starteten Volker Weber, Klaus Carrle und Martin Oelkrug unabhängig voneinander vom heimischen Fluggelände an der Teck mit dem gemeinsamen Ziel: die Berge zu sehen.

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Flugzeugabnahme am 2. März

  • Jedes Detail wird von Thomas Kraja genau unter die Lupe genommen

Nachdem die Vereinsflugzeuge in den letzten Wochen und Monaten in der vereinseigenen Werkstatt in der Flughalle gereinigt, gewartet, abgeschmiert, kleinere Reparaturen durchgeführt und zum Abschluss die Oberflächen wieder wieder auf Hochglanz poliert wurden, erfolgt am Samstag, dem 2. März die jährlich erforderliche Nachprüfung - sozusagen der Flugzeug-TÜV. Diese Abnahme muss durch einen zertifizierten Luftfahrtprüfer erfolgen; ohne diese Nachprüfung darf kein Flugzeug in die Luft gehen.

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Neue Köpfe in der Vereinsführung

  • der alte und der neue Vereinsvorsitzende

Nach der diesjährigen Hauptversammlung am 15. Februar hat sich die Vereinsführung der Fliegergruppe Dettingen in zwei wichtigen Positionen verändert. Bei der turnusmäßig anstehenden Wahl zum 1. Vorsitzenden stand Andreas Belz nicht mehr zur Wahl. Er hatte bereits ein Jahr zuvor angekündigt, daß er nach dann 10 Jahren im Amt nicht mehr zur Verfügung stehen würde. Dieses vergangene Jahr nutzte er erfolgreich, um einen geeigneten Nachfolger im Amt zu finden. Diesen fand er in Andreas Merkle, der dann auch als einziger Kandidat zur Wahl stand. In der Abstimmung wurde er von den knapp 40 anwesenden Vereinsmitgliedern mit überwältigender Mehrheit zum neuen Vereinsvorsitzenden gewählt.

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Namibia-Expediton 2018 / 1. Update

  • Das nagelneue Fluggraet, welches Ekhardt und Guenther bewegen

Nach den tollen (Flug-)Erlebnissen im letzten Jahr hat sich kurz vor Weihnachten erneut eine kleine "Abordnung" der Dettinger Flieger ins Segelflugparadies Namibia aufgemacht. Ekhardt Bauer und Günther Jauch haben für knapp zwei Wochen in Kiripotib Quartier gemacht und einen Doppelsitzer angechartert. Die ersten Flugtage waren geprägt von Blauthermik. Diese wurde über der grandiosen aber auch lebensfeindlichen Landschaft teilweise in Form von hochreichenden Dust-Devils markiert.

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Fliegen kann man auch im Winterhalbjahr

  • 2018-Novemberwelle-01

Das Jahr 2018 lässt nichts an Wünschen offen. Nun noch im November bei Bilderbuchwetter mit einer Welle verwöhnt werden setzt diesem Jahr die Krone auf. Wie angekündigt stellt sich morgens am Boden frischer Wind aus Ost mit ca. 15 km/h ein. Klaus hat dankenswerter Weise sofort zugesagt, Danny mit der D6 zu schleppen. Martin war mit dem Ventus am Start. Aufgrund der immer noch vorherrschenden Trockenheit war war auch unser Fluggelände bestens geeignet; oft verhindert um diese Jahreszeit der aufgeweichte Boden jeglichen Flugbetrieb. Los ging es gegen 11 Uhr.

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Ein nicht alltägliches Jubiläum: 100.000 Starts mit unserer Winde

  • Windenfahrer Daniel Krohmer freut sich auf den Jubilaeumsstart

Völlig klag- und problemlos und fast unbemerkt absolvierte unsere Schleppwinde mit der Registrierung SW-8217 am 27. Mai diesen Jahres ihren 100.000 Schleppstart – fast auf den Tag genau 53 Jahre nach ihrer Inbetriebnahme. Der Jubiläumsstart fiel in unser diesjähriges Pfingstlager; am Gashebel der Winde saß Daniel Krohmer, der Pilot des geschleppten Segelflugzeuges war Attila Burk. 

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Mitte April schon ein 800km-Flug

  • 2018_800km_Martin

Das Frühjahr hat schon sehr gut angefangen - zumindest für diejenigen, die unter der Woche frei machen und zum Fliegen gehen können. Am Dienstag, dem 17. April deutete sich nach dem Durchzug einer Kaltfront am Montag und Kaltluftzufuhr aus dem Norden ein guter Flugtag an. Martin Oelkrug alarmierte einige der Dettinger Fliegerkameraden - doch am Ende war er der einzige der frei machen konnte. Er wurde mit einem homogenen Wetter mit guten bis sehr guten Steigwerten und einer Wolkenbasis von 2000m und höher belohnt.

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